Über mich

eine Begegnung mit Juliane

Wenn Juliane einen Raum betritt, wird es selten lauter, aber es wird dichter.

Nicht im Sinne von schwer, eher so, als würde jemand die Luft klarer machen. Man merkt ziemlich schnell: Hier wird nichts einfach übergangen. Keine schöne Oberfläche, kein spirituelles Glitzern, kein Trost, der eigentlich nur betäubt. Juliane schaut nicht dorthin, wo es angenehm ist. Sie schaut dorthin, wo etwas nicht stimmt und meistens sieht sie es früher als andere.

Sie ist keine Frau, die Menschen beruhigt, damit sie bleiben, wie sie sind. Sie beruhigt eher das Feld, damit Wahrheit überhaupt sichtbar werden kann. Das ist ein großer Unterschied. Wer zu ihr kommt und eigentlich Bestätigung sucht, kann sich an ihr reiben. Wer wirklich wissen will, was im eigenen System wirkt, fühlt sich bei ihr vermutlich zum ersten Mal nicht abgewiegelt, sondern erkannt.

Sie hört nicht nur Worte. Sie hört den Bruch im Satz. Den Moment, in dem jemand zu viel erklärt. Die kleine Verschiebung, wenn jemand von Freiheit spricht, aber innerlich noch an einer alten Loyalität hängt. Sie nimmt wahr, wo ein Mensch sich selbst verlässt, ohne es zu merken und dann benennt sie es. Nicht brutal, aber direkt.

 

Juliane hat etwas in sich, das gleichzeitig mütterlich und unbestechlich ist. Ihre Wärme hat eine Grenze und hinter dieser Grenze steht ein klares inneres Nein zu allem, was unehrlich, übergriffig, flach oder künstlich aufgeblasen ist. Man spürt bei ihr: Diese Frau hat sich nicht aus Büchern gebaut. Sie hat sich durch Leben gebaut.

 

Mit Juliane zu arbeiten fühlt sich nicht an wie: „Ich gebe dir eine Methode und du folgst ihr.“ Es fühlt sich eher an wie: Jemand stellt eine Lampe mitten in dein inneres Haus und plötzlich siehst du, welche Möbel dir gehören, welche geerbt sind, welche jemand anderes dort abgestellt hat und welche seit Jahren im Weg stehen.


Sie glaubt Menschen ihre Geschichte, aber sie glaubt ihnen nicht automatisch ihre Deutung. Sie kann sehr klar unterscheiden zwischen Schmerz und Identifikation mit Schmerz. Zwischen echter Verletzung und der unbewussten Entscheidung, aus dieser Verletzung eine Lebensform zu bauen. Zwischen Intuition und alten Schutzmechanismen. Zwischen spirituellem Wissen und verkörperter Reife. In ihrer Arbeit ist sie wie jemand, der unter der sichtbaren Geschichte die verborgene Architektur liest. Sie fragt nicht nur: „Was ist passiert?“ Sie fragt: „Was hat es in deinem Feld geordnet? Was wiederholst du, weil dein System es für Sicherheit hält? Wo bist du dir selbst abhandengekommen? Und was braucht es, damit du wieder aus dir heraus lebst?“ Sie macht Unsichtbares nicht spektakulär, sie macht es lesbar. Juliane ist nicht für jeden Raum gemacht und das ist gut so. Sie gehört nicht dorthin, wo man Energiearbeit als sanftes Wellnessprogramm konsumieren möchte. Sie gehört in Räume, in denen Menschen bereit sind, die eigene innere Statik zu prüfen. In denen Wachstum nicht hübsch inszeniert wird, sondern ernst gemeint ist. Wer ihr begegnet, begegnet keiner Marke im klassischen Sinn. Man begegnet einer Frau, die aus ihrem eigenen Leben eine Sprache gemacht hat. Einer, die nicht perfekt wirken muss, weil sie längst verstanden hat, dass Echtheit stärker ist als Glanz. Einer, die Menschen erinnert, dass Seele nichts Abgehobenes ist, sondern eine innere Führung, die im Leben Form annehmen will. Juliane ist keine Frau, die Menschen einfach inspiriert. Sie ruft etwas in ihnen zurück. Etwas, das sie verloren glaubten oder lange überhört haben. Oder aus Angst klein gehalten haben und wenn dieses Etwas wieder antwortet, beginnt ihre eigentliche Arbeit mit ENERGETIC SOULWORK®.



Meine Lebensart

1980, in Bautzen geboren und mittlerweile schon über 20 Jahre am Bodensee lebend.

Verbunden mit meinen zwei Söhnen, Mutter Erde, dem Universum und dem Nicht-Linearen.

 

Schon immer ewig suchend, tief tauchend, in Zyklen lebend, wieder ein Stück darüber hinaus schauend und erneut findend.
Ruhelos und ein Stück mehr bei mir angekommen.

 

Mit Seelen flüstern kann ich und lauschen was sie zu sagen haben.
Energien verschieben und dem Leben mit Achtung begegnen.
Ich lebe meinen Sinn, mit all meinen Eigenheiten und eine ganz eigene Art von Spiritualität.

Meine Art von Spiritualität

... ist keine Art, die einen Namen braucht,

respektiert keine Regeln, Systeme und passt in keine Form,

hat keine Religion,

kommt nicht von den Seiten eines Buches,

sondern formt sich aus den Facetten meiner Seele.

 

...ist fließend wie der Lebensfluss,

ist flüsternd wie der Wind, 
ist einzigartig,

entspringt den Sternen, der Natur und aus sich selbst heraus.

„Juliane erlebte ich als integer, präsent, fest verwurzelt, authentisch und „angekommen“, egal welche teilweise provokante Fragen

ich auch stellte, nichts konnte sie ins Straucheln bringen oder verunsichern; das stärkte mein ohnehin großes Vertrauen in sie,

als Mentorin noch mehr und ich fühlte mich und fühle mich am richtigen Platz.

Das ist ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den vielen Coaches, Trainern oder Therapeuten,

die bisher meinen Lebensweg begleitet haben.“

A. Neitzel

AKTUELLES

Das neue ENERGETIC SOULWORK® Ausbildungsformat ist da.

Was lange gewachsen ist, hat jetzt seine neue Form gefunden. Ab sofort sind beide Stränge buchbar: das ES®Studienjahr Seele und das

ES® Praxisjahr Energiearbeit – Start Januar 2027.

Das ist mein ALL IN von MIR zu EUCH: Es ist weiter im Geist, tiefer in der Praxis und philosophischer in der Haltung.

 

Ab September 2026 gibt es außerdem wieder freie Plätze für das ES® 1:1 Mentoring.

Juliane Speer

Mentorin, Gründerin, Philosophin 

ENERGETIC SOULWORK®

Energetische und holistische Begleitung  

 

Aus- und Weiterbildung in professioneller energetischer Arbeit

 

Überlingen am Bodensee

Gedanken und Einblicke

Feedback

„Deine Klarheit und deine Präsenz beeindruckten mich sehr. Es war mir ein großes Geschenk, dass ich dich kennengelernt habe!" K. Eilers


„Vielen Dank, liebe Juliane, dass Du mein Wissen mit mir geteilt hast und mich in meinen Prozessen begleitet hast. ENERGETIC SOULWORK® hat mein Leben in einer Art und Weise verändert, die ich nie für möglich gehalten hätte.“

A.M. Fritsch